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Stellenausschreibung

Florist/in - 10 h/Woche
Wir suchen ab sofort für unsere Filiale in Bad Zell „Blumen mit Sti(e)l“ eine gelernte Floristin zur Verstärkung unseres Teams.

Ihr Profil:
  • Gelernte Floristin
  • Selbstständigkeit
  • Kreativität
  • Kenntnisse in Trauerfloristik
  • Flexible Zeiteinteilung
  • Deutsch in Wort und Schrift
  • Verantwortungsbewusstsein
Wir bieten:
  • Ein engagiertes und dynamisches Team
  • Angenehmes Betriebsklima
  • Abwechslungsreiches Betätigungsfeld
  • Selbstständiges Arbeiten
Für die angeführte Position gilt ein kollektivvertragliches Bruttogehalt von € 390,-. Gerne stellen wir auch Wiedereinsteiger/innen ein!

Sende uns eine aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf und Foto an:
Gartengestaltung & Baumabtragung Daniel Viehböck, Almblick 8, A-4274 Schönau
oder per Mail an: info@gaertnerei-viehboeck.at

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Tipp des Monats Oktober


Fotocredit: Evan Lorne/shutterstock.com  
Was sollte nicht auf den Kompost
Im Herbst werden mit der Ernte viele Beete geräumt. Dabei dürfen Sie aber einige pflanzenhygienische Aspekte nicht außer Acht lassen. Die hier anfallenden erheblichen Mengen pflanzlichen Materials werden meist richtigerweise kompostiert. Allgemeiner Grundsatz ist, dass Pflanzen, die einen Krankheits- oder Schädlingsbefall im Wurzel- oder Stängelbereich haben nicht kompostiert werden sollen. So dürfen beispielsweise von Kohlhernie befallene Pflanzenteile nicht auf den Kompost kommen, da dieser Kranheitserreger mehrere Jahre im Boden lebensfähig bleibt. Das trifft auch für Welkeerkrankungen an Gurken oder Tomaten zu. Pflanzen- bzw. Wurzelreste mit Kohl-, Möhren- oder Zwiebelfliegenbefall gehören, sofern sich noch Maden im Wurzelbereich befinden, ebenfalls nicht auf den Kompost. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Pflanzen oder Pflanzenreste mit einem Wurzelgallenälchenbefall. Solche Pflanzenreste dürfen auch auf den Beeten nicht untergegraben werden.

Gemüse des Jahres: Frühreife Ananaskirsche


 
Die freche Fritzi

Der richtige Standort, die richtige Erde. Nach den letzten Spätfrösten können die Pflanzen ins Freie gesetzt werden. Für einen hohen Fruchtertrag ist Sonne oder sehr heller Halbschatten nötig. Die freche Fritzi wird ca. 60 cm hoch und fast einen Meter breit. Daher fühlt sie sich in großen Töpfen, Ampeln, Kübeln oder Trögen am wohlsten. Für die Pflanzung empfiehlt sich die spezielle Naturerde der OÖ Gärtner in höchster Profi-Qualität. Selbstredend, dass diese Erde natürlich auch für die Verwendung im Bio-Anbau zugelassen ist!

Düngung, Wasser und Ernte: Die freche Fritzi möchte regelmäßig aber sparsam gegossen werden. Für gute Erträge sollte ein- bis zweimal pro Woche gedüngt werden. Mit dem OÖ Naturdünger flüssig sind die Pflanzen bestens versorgt! Wird das Gemüse des Jahres ins Beet gepflanzt, empfehlen die OÖ Gärtner den Boden mit Mulchvlies oder Folie abzudecken, um die reifen Früchte vor Verschmutzung zu schützen. Dann steht einem reichen Fruchtgenuss nichts mehr im Weg!

Balkonblume des Jahres


 
Die feurige Franzl

Ein Traum für flotte Bienen! Der „Feurige Franzl“ ist eine pflegeleichte, wüchsige und robuste Pflanze, die sowohl im Balkonkasten, in Töpfen, Pflanzschalen, Blumenampeln aber auch im Gartenbeet gepflanzt werden kann. Für eine üppige Blütenpracht ist ein vollsonniger Standort Grundvoraussetzung und auch die Hitze kann der Pflanze nicht so schnell etwas anhaben. Wird der „Feurige Franzl“ in hochwertige Profi-Gärtnererde gepflanzt und regelmäßig gedüngt, entwickeln sich herrliche Blütenbüsche mit unzähligen Einzelblüten in den sonnig-feurigen Farben gelb, gelb-orange und orange.
 

Neue Filiale in Bad Zell

Wir haben am 13. November 2015 unser neues Blumengeschäft in Bad Zell eröffnet. Unsere Kunden erwarten dort Blumengestecke für jeden Anlass, Geschenks- und Gestaltungsideen, saisonales Dekorationsmaterial, Blumensträuße und vieles mehr.

Öffnungszeiten Bad Zell:
Mo und Sa 8.00 bis 12.30 Uhr
Di bis Fr 8.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18.00

Wo: Umfahrung ehem. Tankstelle, Auf der Au 10. Anfahrtsplan »

Auf euer Kommen freut sich das Team der Gärtnerei Viehböck.